Neugier ist gefragt!
Das wissenschaftliche Studium befähigt zu einer beruflichen Karriere in der Forschung. Bayern bietet für eine wissenschaftliche Tätigkeit mit seinen 26 staatlichen Hochschulen und rund 25 außeruniversitären Forschungseinrichtungen ein großes Betätigungsfeld in verschiedenen Fachgebieten, die eine Fülle von Möglichkeiten eröffnen. Wichtig für eine wissenschaftliche Karriere ist die Neugier, Neues zu entdecken und den Dingen auf den Grund zu gehen.

Einen Überblick über die Forschungslandschaft in Bayern finden Sie HIER.

Interessante Möglichkeiten
Auch an den außeruniversitären Forschungseinrichtungen finden Studierende interessante Möglichkeiten: Es werden Lehrveranstaltungen beispielsweise an Max-Planck-Instituten angeboten und Bachelor- und Masterarbeiten betreut. Zudem sind Graduiertenkollegs eingerichtet.

Anwendungsorientiert forschen
Besonders die Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) in Bayern sind wichtige Kooperationspartner für Unternehmen. Dies fördert den Technologietransfer und stärkt die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit insbesondere der regionalen Wirtschaft. Absolventinnen und Absolventen werden als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Projekten beschäftigt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit Studien- und Abschlussarbeiten zu integrieren, um die Studierenden möglichst frühzeitig an die aktuellen Fragestellungen der Praxis heranzuführen.

Promotion
Neben den Universitäten ist die Promotion an außeruniversitären Forschungseinrichtungen (im Verbund mit einer Universität) und an Fachhochschulen möglich (die sog. kooperative Promotion). Kooperative Promotion bedeutet, dass parallel zur Mitarbeit in einem anwendungsbezogenen Forschungs- und Entwicklungsprojekt die Möglichkeit besteht, zum jeweiligen Thema an einer Partneruniversität im In- oder Ausland zu promovieren. Wissenschaftliche Qualifikation und Praxisbezug stehen so in einem besonders engen und vielversprechenden Bezug.